Thema – Identität

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So ist es, ich zu sein

Hier erzählen uns Menschen aus ihrer persönlichen Perspektive: als Arbeitsloser, als Bisexuelle oder als Pfandflaschensammler


Apothekerin

Nora, 28, ist gern Apothekerin – auch wenn sie sich täglich mit gefälschten Impfpässen rumschlagen muss


Multiple Persönlichkeit

Fay teilt sich einen Körper mit mehreren Personen. Sie wurde mit DIS, auch bekannt als multiple Persönlichkeit diagnostiziert. Auf TikTok erzählen sie ihre Geschichten


Reinigungskraft

Jutta entschied sich vor 35 Jahren für den Job als Reinigungskraft. Das hat sie nie bereut


Jugendwohnheim

Richtige Eltern hatte Marc eigentlich nie. Dafür waren die Jahre im Jugendwohnheim die besten seines Lebens.


Hartz-IV-Empfänger

Im Vormittagsfernsehen werden arbeitslose gerne mal als fette, kettenrauchende Schmarotzer dargestellt – wie es wirklich ist, mit Hartz-IV zu leben und mit eben jenen Stereotypen konfrontiert zu werden, erfahrt ihr hier.


Bisexuell

Mia fühlt sich in ihrer Sexualität wenig ernst genommen – ihre Eltern nennen es eine Phase, von anderen Queeren muss sie sich Sprüche wie „Entscheide dich halt mal!“ anhören. 


Lehrerin an einer „Brennpunktschule“

Anja ist Lehrerin in einer sogenannten „Brennpunktschule“: Fast alle Schüler haben einen Migrationshintergrund und die Familien der meisten leben von Sozialhilfe. Das heißt aber nicht, dass der Unterricht nicht funktioniert – es bedarf nur bestimmter Strategien. 


Mitarbeiterin im Jugendamt

Wie ist es, als Sozialpädagogin für mehr als 40 Familien zuständig zu sein? Annika erzählt, wie sie mit dieser Verantwortung umgeht. 


Mit Hartz-IV aufwachsen

Wenn sich alles nur noch ums Geld dreht, weil es nie reicht. Wenn die Mutter weint, weil sie einem so wenig bieten kann und der Vater vor lauter Nichtstun todkrank wird. Erinnerung an eine Kindheit mit Hartz IV.


Pfandflaschensammler

Thomas sammelt Pfandflaschen, viele Stunden am Tag. Warum es ihm dabei um mehr geht, als ein bisschen Geld zu verdienen


Pfarrerin

Marie lässt sich zur evangelischen Pfarrerin ausbilden. Manchmal zweifelt sie, ob der Beruf mit ihrem Lebensmodell zusammenpasst: Sie lebt in einer offenen Beziehung


Berufsbetreuer

Klaus Fournell arbeitet seit zehn Jahren als Berufsbetreuer in Freiburg. Mit der endlich beendeten Vormundschaft à la Britney hat das wenig zu tun

Dieser Text wurde veröffentlicht unter der Lizenz CC-BY-NC-ND-4.0-DE. Die Fotos dürfen nicht verwendet werden.