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Foto: Hahn&Hartung

Alarmstufe Grün

Fridays for Future geht den Aktivisten der „Extinction Rebellion“ nicht weit genug: Sie wollen deutsche Städte „friedlich lahmlegen“

Lachse (Foto: Doug Plummer/Getty Images)

Na, wo kommt ihr her?

Unser Autor isst für sein Leben gern Lachs. Aber wie kommt der eigentlich auf seinen Teller? Die Frage hat ihm keine Ruhe gelassen

Foto:  VICTOR MORIYAMA/NYT/Redux/laif

Wie wir den Amazonas retten

… und ihn nachhaltig bewirtschaften können, weiß der Klimatologe Carlos Nobre

Protest der Indios für den Erhalt des Nationalpark Yasuní (Foto:  Lou Dematteis/Spectral Q/Redux/laif)

Nie im Leben

In Ecuador und Bolivien steht Nachhaltigkeit seit Jahren in der Verfassung. Aber was wird aus der radikalen Idee des „Buen Vivir“, wenn sie auf konkrete Politik trifft?

Foto: imago images / Steffen Schellhorn

Nachhaltig wie eine Kreuzfahrt

Festivals sind ein großer Spaß, verursachen aber riesige Müllberge. Was die Veranstalter und Besucher*innen dagegen tun können, will das Roskilde-Festival zeigen

Rio Bogota

Río Bogotá – Ein Fluss im Endstadium

Der Río Bogotá ist einer der schmutzigsten Flüsse der Welt. Bald aber sollen in ihm Menschen baden können. Eine Multimedia-Reportage

Foto: Impossible Foods

Fettes Ökoproblem

Burger haben einen saftigen CO₂-Fußabdruck zwischen den Brötchenhälften. Doch es gibt klimaschonende Alternativen

Future Demo in Indien (Foto: LAURENE BECQUART/AFP/Getty Images)

So groß ist Fridays for Future weltweit

China, Kenia oder Indien: Wie die Klima-Proteste von Schüler*innen in anderen Ländern funktionieren

Foto: Jan Q. Maschinski

Schafft man es, sich nichts zu kaufen?

Keine Klamotten, kein Handy, kein gar nichts? Christiane Schwausch hat es ausprobiert – und gar nicht mehr damit aufgehört

Das Display in einem Elektroauto der Marke Tesla zeigt den Ladezustand das Akkus an (Foto: Patrick Pleul/picture alliance/dpa-Zentralbild/ZB)

Die volle Dröhnung

Weil Elektroautos keine Abgase ausstoßen, gelten sie als gesunde Alternative zu Verbrennungsmotoren und werden staatlich gefördert. Aber sind auch die Insassen sicher?

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