fluter Magazin Nr. 68 zum Thema Daten
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Daten

Wenn es nichts kostet, bist du das Produkt. Diese Weisheit basiert auf der Erfahrung mit Konzernen wie Facebook oder Google, die mit den Daten ihrer Nutzer Geschäfte machen. Die Infos über persönliche Vorlieben, der Verlauf der besuchten Websites – das alles landet bei Werbetreibenden und manchmal auch bei dubiosen Unternehmen, die versuchen, damit politisch Einfluss zunehmen, wie im Fall des Datenlecks bei Facebook. Dabei können Daten ja durchaus positiv verwendet werden, etwa wenn Journalisten Skandale aufdecken oder der Verkehr besser gesteuert wird, um CO2 zu sparen. Die spannende Frage ist: Wie können die Daten der Allgemeinheit nützen und nicht nur großen Konzernen, deren Gewinne auf der Verwertung von persönlichen Infos basieren. Damit beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe zum Thema Daten.

S. 05-08

Willkommen im digitalen Kapitalismus. Wie der funktioniert und welche Gefahren drohen, erklärt der IT-Experte Timo Daum
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S. 10-14

Von früh bis spät hinterlassen wir einen Haufen Daten. Unser Autor will herausfinden, wer ihm alles auf der Spur ist (es sind viele)
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S. 15

Was du über den gesetzlichen Schutz deiner Daten wissen solltest
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S. 20-22

Verbrecher aufspüren, die noch gar keine sind? „Predictive Policing“ wird vor allem in den USA, aber auch in europäischen Ländern für die Polizeiarbeit genutzt
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S. 23

Wenn man beim Sex minderjährig ist, kann das in manchen US-Bundesstaaten zu echten Problemen führen
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S. 24

Mitarbeiter der Stasi vernichteten zur Zeit der Wende viele Akten, die bis heute wieder zusammengesetzt werden
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S. 28

Auch Kampfdrohnen stehen für eine Digitalisierung des Krieges. Oft basieren ihre Einsätze – etwa die Tötung von Terroristen – auf Metadaten
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S. 30-32

Wem gehört Hamburg, und was macht die Sparkasse mit Omas Geld? Das Rechercheteam von Correctiv besorgt sich Daten von Bürgern und erzählt wichtige Geschichten
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S. 34-35

Man muss nicht alles von sich preisgeben: ein paar Kniffe, wie man sich im Digitalen ein bisschen rarer macht
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S. 36-38

Kann uns die künstliche Intelligenz gefährlich werden oder ist die Angst übertrieben? Wir haben ein paar Positionen dazu zusammengetragen
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S. 40-41

Wien ist schon lange ziemlich smart, auch ohne das Label von der „Smart City“. Vielleicht sollte man daher auch dort schauen, wie Daten Städte noch lebenswerter machen können
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S. 42-45

Wenn es um das Internet geht, ist das Klischee von Afrika als unterentwickelter Kontinent besonders unzutreffend. Der Fotograf Janek Stroisch hat eine junge Generation beim Aufbruch in die digitale Zukunft begleitet
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S. 46-47

Die Wirtschaftsauskunft Schufa könnte gegen EU-Recht verstoßen. Unseren Autor hat sein Schufa-Score mal fast die Wohnung gekostet
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S. 48-49

Die analoge Vorgeschichte unserer digitalen Gegenwart ist lang und lehrreich. Wir sollten sie im Kopf haben, wenn wir unsere Rechner hochfahren
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