fluter Magazin zum Thema 'Respekt'
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Respekt

Ständig fordert irgendjemand Respekt. Hip-Hopper in ihren Texten, Halbstarke, die sich auf dem Schulhof aufspielen, oder die Eltern. Gleichzeitig wird aber oft ziemlich respektlos miteinander umgegangen, werden Menschen beschimpft oder gar körperlich bedrängt. Auch im Internet herrscht mitunter ein Ton, der mit Achtung voreinander nicht viel zu tun hat. Im Gegenteil: Oft werden die Grenzen des Anstands überschritten und einfach drauflos gepöbelt. Es gibt also genug Gründe, dass wir in diesem Heft mal schauen, was es mit dem Respekt so auf sich hat.

S. 10-11

Ihre Bücher heißen „Muslim Men“ oder „Muslim Girls“. Darin hinterfragt sie Klischees von Kopftüchern, Salafisten und Bombenlegern.
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S. 12-14

Wer andere runtermacht, hat meist selbst wenig Anerkennung bekommen. Ein Gespräch mit der Sozialpsychologin Daniela Renger*, die zu unserem Thema forscht
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S. 16-19

Früher fühlten sich viele Einwanderer vom Staat nicht respektiert, heute respektieren kriminelle Großfamilien den Staat nicht. Die Geschichte einer Eskalation
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S. 20-21

Mobbing gehört zum Schulalltag. Trotzdem wissen viele Schulen nicht, wie sie damit umgehen sollen – vor allem bei antisemitischen Vorfällen ist die Verunsicherung groß
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S. 22-23

In der Kolonialzeit wüteten europäische Staaten in anderen Ländern und missachteten grundlegende Menschenrechte. Noch heute fällt es ihnen schwer, sich für das Unrecht zu entschuldigen
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S. 24

Respekt bedeutet auch, eine Stimme zu haben, die gehört wird. Doch junge Menschen sind in politischen Institutionen in Deutschland unterrepräsentiert und ihre Interessen haben weniger Gewicht in der Politik
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S. 25

Menschen mit Behinderung werden oft unterschätzt. Die Redaktion von „Ohrenkuss“ schreibt seit 20 Jahren gegen dieses Vorurteil an
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S. 28-29

Die Idee eines Lieferkettengesetzes wird gerade hitzig debattiert. Unser Autor wollte wissen, wie viel Missachtung in seinem Laptop steckt
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S. 30-31

In vielen Fußballstadien gibt es rechtsextreme Umtriebe. Die Fans von Werder Bremen haben sich nicht damit abgefunden
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S. 33-36

Manche Trolle und Hater verbringen täglich Stunden damit, ihre Wut zu entladen. Der Norweger Kyrre Lien hat einige der aktivsten Hasskommentatoren weltweit besucht, die Menschen hinter dem Shitstorm
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S. 38-40

Heute kann schon ein falsch belegtes Sandwich Kulturkämpfe auslösen. Manchen ist das zu viel der Rücksichtnahme, sie schimpfen auf ein Übermaß an Politischer Korrektheit
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S. 41-43

Sie wollten sich nur befriedigen, aber dafür taten sie anderen weh. Wenn Sex unter Jugendlichen zur Straftat wird, kommen Menschen wie Lucyna Wronska ins Spiel
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S. 44-45

Bitches und Spastis verkaufen sich im Rap immer noch bestens. Dabei gibt es Rapper, die sich nicht über Grenzüberschreitungen vermarkten
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S. 46-48

Für viele sind Polizisten nur die bösen Bullen. Isabella Harms mag ihren Beruf dennoch. Aber sie hätte gern mehr Respekt
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Weitere Hefte

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