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Frau mit einer Mozart-Perücke nimmt ein Paket an

Integration von Österreichern

Unsere Autorin kommt aus Tirol und ist nach Berlin gezogen – nicht ahnend, wie schwierig das werden würde

Mann in Sportkleidung hält einen Laptop, als ob er ein Buch wäre

Netzfundstücke (14)

Unsere wochenendlichen Empfehlungen zum Lesen, Schauen und Hören. Diesmal mit nackten Männern, falschen Fischen und dem Selbstbild der Deutschen

Agomo Atambire zurück in Ghana

Mit dem Trotro in die Zukunft

Unser Praktikant Agomo ist zurück in Ghana. Nun blickt er nicht mehr auf Deutschland, sondern auf seine Heimatstadt Accra. Mit ziemlich gemischten Gefühlen

Agomo Atambire auf dem "Feel" Festival

Korrekt gefeiert

Unser ghanaischer Praktikant schaut auf Deutschland, Teil 6: Beim Festival in der Pampa – unter Müllsammlern und Menschen, die über Dreadlocks diskutieren

Agomo Atambire küsst einen Buddy Bär

Love is all around me

Unser ghanaischer Praktikant blickt auf Deutschland, Teil 5: Küssen, Umarmen, Streicheln mitten in der Öffentlichkeit ist verdammt ungewohnt

Agomo Atambire

Hier war der Terror

Unser ghanaischer Praktikant Agomo blickt auf Deutschland, Teil 4: Die Nazizeit ist allgegenwärtig, und das ist auch gut so

Agomo Atambire, Praktikant bei fluter, sitzt in einer Raucherkneipe

Wer raucht das schon

Unser ghanaischer Praktikant Agomo blickt auf Deutschland, Teil 3: Qualmende Ärzte und Eltern sind ein trostloser Anblick

Porträt des fluter-Praktikanten Agomo Atambire aus Ghana vor einem Gemüsestand

Hartes Brot

Unser ghanaischer Praktikant Agomo blickt auf Deutschland, Teil 2: Verwunderung über das große Bohei ums Essen, bei dem man manchmal ziemlich kräftig zubeißen muss

Agomo Atambire

Ein Mann sieht grün

Agomo aus Ghana war zum ersten Mal in Europa und hat bei fluter.de ein Praktikum gemacht. In seinem Tagebuch schreibt er, was ihm in Deutschland so alles aufgefallen ist

Kulturschock Supermarkt oder: Möge die Pfannkuchenteig-Dosierflasche mit dir sein.

Alles so anders

Wer länger im Ausland war, dem wird Deutschland womöglich ganz schön fremd

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